Aus jedem Spiel wächst die Stärke für die nächsten

3. Oktober 2025

1.Meisterschaftsrunde, Kleinfeld, 28. September 2025

Saison 2025/26 – Herren II UHC Wolhusen

3. Liga ¦ Gruppe 05

Aus jedem Spiel wächst die Stärke für die nächsten

Endlich war er da – der lange ersehnte Saisonstart. Mit Blick auf den Trainingsbesuch beim Herren II des UHC Wolhusens im Sommer und Frühherbst konnte man allerdings nicht wirklich vermuten, mit welchem Spielwitz, mit welcher Entschlossenheit, mit welcher Begeisterung und Opferbereitschaft die Mannschaft schliesslich in die Saison steigen würde. Es war ein eindrücklicher Start in die dritte 3.Liga Saison der Geschichte des Herren II, welche mit einem doch veränderten Kader in Angriff genommen wurde. Und dies äusserst erfolgreich. Doch von vorne.

UHC Wolhusen II – Richenthal Cannibals 06:07 (03:02)

Neue Saison – neues Glück

Die Herren II des UHC Wolhusens starteten mit einem leicht veränderten Kader in die neue Saison. Zum einen musste man die schmerzhaften Abgänge von Legenden-Goalie Lötscher und Top-Torjäger Felder verkraften, zum anderen startete man mit zwei jungen, neuen, talentierten Gesichtern in die neue Saison. Sowohl Torhüter Lötscher als auch Flügelflitzer Felder hatten in der letzten Saison noch einmal so richtig geglänzt und massgeblichen Anteil daran, dass am Ende zum zweiten Mal der Ligaerhalt in der 3.Liga realisiert werden konnte. Lötscher musste aus gesundheitlichen Gründen seine grossartige Karriere beenden, Felder zog es ausgerechnet zu Erzrivale Sursee (zum Glück allerdings zum Grossfeld-Team). Ihnen beiden wünscht das Team nur das Allerbeste.

Sich von den Kannibalen nicht fressen lassen

Mit Levin Portmann und Fabian Lustenberger präsentierte das Herren II an der Teampräsentation für die neue Saison zwei neue Gesichter. Portmann kam in der letzten Saison bereits 4mal im Herrenteam zum Einsatz, für Goalie-Talent Lustenberger sollten es die ersten Einsätze bei den Herren werden. Und die allerersten Einsätze in dieser Saison mussten die Herren II mit 7 (!) Feldspielern und 1 Torhüter in Angriff nehmen. Nicht weniger als 4 (!) Stammspieler und Torgaranten fehlten dem UHCW beim Saisonstart – Waltisberg, Lanz, Bammert und der kurzfristig kranke Heller fehlten an diesem Sonntagmorgen in Reiden. Trotzdem: Die Herren II wollten alles daransetzen, im ersten Spiel der Saison dem bärenstarken Aufsteiger und wohl Mit-Favoriten Richenthal ein Bein zu stellen. Trainer Hartmann (ja, er ist tatsächlich noch immer da – unglaublich. Sportchef Zihlmann belässt ihn mangels Alternativen auf der Trainerbank) schwor seine Jungs auf einen Kampf David gegen Goliath ein. Diese Herausforderung sollten die Jungs annehmen. Es brauchte den Glauben von jedem, dass im Sport immer alles möglich ist und man immer eine Chance auf eine Überraschung hat. So auch in diesem Spiel gegen die Richenthal Cannibals, welche seit rund zwei Jahren auf zwei ehemalige Nationalliga A Cracks (Basel Regio) zählen können. Auch die Herren I des UHCW mussten im Ligacup schmerzliche Erfahrungen machen gegen diese Top-Shots.

Einer für alle – alle für einen

Mit 7 Feldspielern und Lustenberger im Tor startete man in die Partie. Für Lustenberger war dies der erste Auftritt bei den Herren. Und die Devise war klar: Als Team wollte man den Kannibalen die Zähne ziehen und diese erlegen. Gesagt getan: Bullykönig und Topscorer Wyss gewann das erste Bully – von Gunten macht zwei Schritte und haut den Ball mit Wucht in die Maschen. Wolhusen führte nach 4 Sekunden mit 1:0. Genau diesen Traum-Start benötigten die Wolhuser, um restlos alles nun ins Boot zu kriegen, dass auch gegen die schier übermächtigen Richenthaler alles möglich ist. Es entwickelte sich eine intensive, packende Partie in welcher die Wolhuser ausgezeichnet mithielten. Leidenschaftlich verteidigten sie ihr Tor, gemeinsam blockten sie alles weg was ging und machten die Räume eng für die Knipser von Richenthal. Nicht nur der Trainer staunte Bauklötze, auch die einmal mehr zahlreich angereisten Fans trauten ihren Augen kaum. Auch auf die ersten beiden Gegentreffer mittels Doppelschlag reagierte Wolhusen eindrücklich: Wyss glich in der 12.Minute aus. 2:2.

Fantastischer Auftritt in der 1.Halbzeit

Wolhusen musste dem Gegner zwar einige gute Abschlüsse zugestehen, schaffte es allerdings, souverän zu bleiben und eklig wie eine Mücke in einer milden Sommernacht. Und in der 12.Minute traf nicht nur Captain Wyss, sondern auch Küken Portmann. Er verunsicherte den gegnerischen Torhüter, so dass dier ihm beinahe den Ball vor die Füsse war. Diesen versenkte der Jungspund auf souveräne Art und Weise zum 3:2 – es war dies der 1.Treffer vom tempofesten Portmann auf Herren-Stufe. Herzliche Gratulation. Während den letzten 8 Minuten in der ersten Halbzeit verteidigten die Wolhuser weiterhin leidenschaftlich und so durfte man in Führung liegend den Pausentee geniessen.

«Das Beste was ich seit langem gesehen habe.»

Trainer Hartmann machte es kurz und knapp: «Das Beste was ich seit langem gesehen habe. Wow. Jetzt haben wir dieses David-Goliath Spiel und wir alle wissen nun: Es ist alles möglich. Weiter so Boys. Jetzt ziehen wir das Ding durch.»

Zu Beginn der zweiten Halbzeit hatten die Wolhuser die Möglichkeit im Powerplay zu agieren. Mit drei Linksauslegern war das Powerplay nicht perfekt ausgerichtet, trotzdem gelang von Gunten mit einem herrlichen Schuss aus der Mitte das vielumjubelte 4:2. Alles lief weiterhin nach Plan – und die Richenthaler Führungsspieler und Topplayer fingen langsam an sich zu nerven, sich zu ärgern, zu hadern. Wolhusen war so nahe dran am ganz grossen Coup.

Verhängnisvolle 3 Minuten

Doch der UHCW schaffte es nicht ganz, die tadellose Leistung über 40 Minuten hinweg durchzuziehen und innerhalb von 3 Minuten wendeten die plötzlich sehr effizienten Richenthaler das Blatt. Zwischen der 27. und 29.Minute bissen die Kannibalen dreimal zu. Wolhusen lag plötzlich mit 4:5 im Hintertreffen. Doch die Wolhuser Jungs glaubten weiterhin an ihre Chance und nach einer schönen Kombination war es Andri Waltisberg, welcher zum Saisonstart neben Wyss und von Gunten stürmte, welcher zum 5:5 ausglich. Vater Hans rastete komplett aus auf der Tribüne ob der Glanzleistung seines Sohnes an diesem Tag. Es war Pfeffer drin in dieser Partie und die Schlussphase sollte es nochmals in sich haben.

Powerplay als Key-Moment

Als die Wolhuser in der 32.Minute gar im Powerplay agieren konnten, witterte man die Chance, sogar neuerlich in Führung zu gehen. Doch da hatten sie die Rechnung ohne die ehemaligen Nati-A Cracks gemacht. Nach einem Fehlschuss ersetzten die Richenthaler den Torhüter durch einen dritten Feldspieler – und spielten die Zeit ohne grosse Mühe herunter. Wolhusen wollte nicht ins offene Messer laufen und so passierte während rund 90 Sekunden – gar nichts. Und kaum war Richenthal wieder komplett, erzielten die Cannibals das 6:5. Bitter, bitter, bitter. Nur einen Shift später stand es 5:7 aus Wolhuser Sicht. War es das? Nein, natürlich nicht. Wolhusen agierte mit 4 gegen 3 Feldspielern und traf – Waltisberg erzielte nach herrlichem Ballgewinn das 6:7. Mehr als eine Minute stand noch auf der Uhr. Doch dann trat der Schiedsrichter in Erscheinung, welcher seine Sache ansonsten ganz ordentlich erledigte. Aber in der 39.Minute trat er, ohne dass dies nötig gewesen wäre, auf die Bühne und verhängte eine Strafe gegen von Gunten, obwohl er selbst nicht erklären konnte, weshalb genau. Man hätte die Szene durchaus genau andersrum beurteilen können – ein Zweikampf wo gehalten und gestossen wurde. Am Ende war es der heulende Richenthaler, welcher am Boden liegend den sterbenden Schwan mimte, welcher die Entscheidung beeinflusste: 2-Minuten gegen Wolhusen. Das wars. Richenthal behielt den Ball in den eigenen Reihen, ohne einen einzigen Abschluss zu suchen. Und rettete den knappen Sieg über die Runden.

Was für ein eindrücklicher Auftritt der Herren II

Was bleibt? Leider keine Punkte. Wolhusen hätte sich diesen einen Punkt dank einer sensationellen Teamleistung mehr als verdient. Am Ende entschieden Kleinigkeiten zugunsten der Cannibals. Doch die Wolhuser dürfen stolz auf die Leistung sein. Diese erfuhr später einen noch höheren Wert, als man sah, wie Sursee chancenlos mit 2:9 gegen denselben Gegner unterging. Genau auf diesem Weg gilt es weiterzufahren – gemeinsam, als Team, leidenschaftlich, zweikampfstark und eklig wie eine Mücke an einem milden Sommerabend. Lets go Boys – lets go Wolhusen.

Matchtelegramm

Dreifachturnhalle, Reiden (LU)

UHC Wolhusen II – Richenthal Cannibals 06:07 (03:02)

Tore: 01. von Gunten (Wyss) 1:0. 04. Richenthal 1:1. 05. Richenthal 1:2. 12. Wyss 2:2. 12. Portmann 3:2. 21. PP von Gunten 4:2. 27. Richenthal 4:3. 28. Richenthal 4:4. 29. Richenthal 4:5. 31. Waltisberg A. (von Gunten) 5:5. 35. Richenthal 5:6. 36. Richenthal 5:7. 39. 4vs3 Waltisberg A. 6:7.

Strafen: 1mal 2 Minuten Strafen gegen Wolhusen. 2mal 2 Minuten gegen Richenthal

Bemerkungen: Wow. Was für eine bärenstarke Leistung zum Saisonauftakt gegen ein absolutes Top-Team. Der Aufsteiger aus Richenthal, mit zwei ehemaligen Nationalliga A Cracks an Bord, wurde bis zuletzt gefordert. Grosses, dickes Kompliment für eine eindrückliche Leistung Jungs.

UHC Wolhusen II – Eagles Sementina 13:09 (06:06)

Sementina – ein heisses Duell

Für das zweite Spiel des Tages wollte man alles mitnehmen von der ersten Partie, ausser das Resultat. Es gab so viele positive Aspekte aus der ersten Partie der Saison, welche den Wolhusern nun im zweiten Spiel des Tages helfen konnten. Mit Selbstvertrauen wollte man ins meist heisse Duell gegen die Eagles aus Sementina. Oft waren die Partien gegen die Tessiner in der Vergangenheit sehr hektisch, giftig, heiss und hitzig. Man wollte dieses Mal unbedingt kühlen Kopf bewahren und dem Gegner sein eigenes Spiel aufzwingen.

Desaströse erste 6 Minuten

Was die Wolhuser ihrem Trainer und den vielen Fans dann allerdings in den ersten 6 Minuten zeigten, grenzte an Arbeitsverweigerung und war eine echte Zumutung. 0:5 zeigte die Resultattafel. Man traute seinen Augen kaum. Zweimal Airhook, dreimal im Schilf stehen – und schon stands 0:5.

Trainer Hartmann verzichtete allerdings bewusst darauf, sein Timeout zu beziehen. Im Anschluss an die Partie meinte er an der Pressekonferenz: «Ich wollte, dass sich die Jungs da selbst aus dem Dreck ziehen. Sie hatten es nicht verdient, dass ich mein wertvolles Timeout opfere für dieses Start-Desaster. Ich erwartete vom Team und den Leadern, dass sie sich da selbst herauskämpfen, was sie dann auch vorbildlich gemacht haben.»

Team fightet sich zurück

Doch wer die Herren II des UHC Wolhusens in den letzten Jahren verfolgte, der weiss, dass «aufgeben» nicht im Vocabulaire der Wolhuser existiert. Mit einer «jetzt-erst-recht-Haltung» kämpften sich die Wolhuser Schritt für Schritt, Shift für Shift zurück ins Spiel. Zweimal traf Captain Wyss, welcher einmal mehr als Leader voranging und einmal traf unser Kanadier Spycher, welcher aktuell kein Training besuchen kann, da er auf Montage ist (leider nicht in China, aber zum Glück nicht im Rischli). Trotz Trainingsrückstand: Spycher hat nichts verlernt und zeigte sich kaltblütig (ok gut, der Torhüter machte nicht die allerbeste Figur, aber egal). 3:5. Aufatmen. Durchatmen hiess es bei Sementina – die – mit Verlaub – etwas älteren Herren gönnten sich eine Verschnaufpause und bezogen ihr Timeout. Da sie dieses allerdings eigenmächtig verlängerten und nach 30 Sekunden nicht aufs Feld zurückkehrten, verhängte der konsequente Schiri eine 2-Minuten Strafe. Wolhusen nützte diese und einmal mehr war es der äusserst spielfreudige von Gunten, welcher von der Mitte aus, seiner Lieblingsposition, zum 4:5 verkürzte. Wolhusen war wieder im Spiel.

Nur wenige Sekunden später war es neuerlich von Gunten, welcher ein tramhafte Vorlage von Portmann im Slot zum Ausgleich einnetzte. Die Tessiner mussten nun auch noch auf ihren Spielmacher verzichten, welcher sich verletzt hatte. Dies war bestimmt kein Nachteil für die Wolhuser, so fair muss man sein. An dieser Stelle: Ganz gute Besserung an Battaglioni. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit brachte gar Waltisberg seine Farben erstmals in dieser Partie in Führung. Doch wenige Sekunden vor dem Pausentee, musste man nach einer Nachlässigkeit in der Defensive den Ausgleich hinnehmen. Mit einem blauen Auge davongekommen in dieser Halbzeit trifft es wohl ganz gut.

Nach kleinem Stolperer zu Beginn: Sementina chancenlos

Dass der Schiedsrichter konsequent agierte, war Wolhusen eigentlich klar. Trotzdem rechnete man nicht damit, dass er dem UHCW eine Strafe aufdrückte bei der Rückkehr vom Pausentee, da diese mit ein paar wenigen Sekunden zu spät erfolgte. Die Quittung folgte sogleich: Sementina ging noch (ein letztes) Mal in Führung. 6:7. Nun war «das Geschenke verteilen» allerdings vorbei – zumindest beinahe vorbei und fortan spielte nur noch der UHC Wolhusen. Sementina blieb schlicht chancenlos. Der UHC Wolhusen zeigte sich äusserst spielfreudig, glänzte mit herrlichen Spielzügen und verzückte so seine Fans auf der Tribüne. Sogar Tony Stalder liess sich zu einem kleinen Freuden-Tänzchen hinreissen. Angefangen mit einem Shorthander, welchen Wyss auf Zuspiel von Spycher erzielen konnte, bis hin zu einem lupenreinen Hattrick von Wyss, welcher noch zwei weitere Tore direkt im Anschluss folgen liess. Waltisberg, nochmals Wyss und schon stand es komfortabel 11:7 für Wolhusen. Sementinas grosse Waffe, das 4 gegen 3, war für den Anschlusstreffer zum 8:11 verantwortlich. Doch bei einem nächsten Versuch scheiterte man und Spycher erzielte einen emty netter. Nun versuchte Wolhusen sein Glück mit 4 gegen 3 (aus Gründen) sehr zum Unverständnis von von Gunten. Nichts wars. 9:12. Doch den versöhnlichen Schlusspunkt erzielte dann von Gunten, neuerlich mit einem emty netter, da das Sementina 4-3 heute für einmal nicht reibungslos funktionierte.

Hoch verdienter Sieg

Am Ende stand ein hochverdienter 13:9 Sieg für den UHC Wolhusen. Wie in der letzten und in der vorletzten Saison gelang den Wolhusern also ein Sieg gegen die Eagles aus Sementina, welche in den letzten Jahren immer zu den besten Teams gehörten. Am Ende war es ein bärenstarker Saisonauftakt des UHC Wolhusen. Die Herren II überzeugten beinahe auf ganzer Linie – mal abgesehen von den Startminuten gegen Sementina. Vieles, sehr vieles kann man mitnehmen aus diesem Sonntag. Vor allem aber der Glaube, dass auch in dieser Saison, mit diesem Team, vieles, ja vielleicht sehr vieles möglich ist. Dazu hat Fabian Lustenberger seine Feuertaufe bei den Herren mit Bravour gemeistert und insbesondere im 1.Spiel eine grandiose Leistung an den Tag gelegt. Macht viel Freude, mit dieser Mannschaft die neue Saison nun mit Vollgas weiter in Angriff zu nehmen.

Absteiger und Derby

Auch die zweite Runde vom 19.Oktober in Oberarth hat es in sich. Wolhusen trifft dort auf den 2.Liga Absteiger, die Yetis Hildisrieden sowie in einem sicherlich wieder einmal hitzigen Derby auf den UHC JW Sursee. Aber eines steht fest: Wolhusen ist ready – komme was wolle.

Matchtelegramm

Dreifachturnhalle, Reiden (LU)

UHC Wolhusen II – Eagles Sementina 13:09 (06:06)

Tore: 01. Sementina 0:1. 02. Sementina 0:2. 03. Sementina 0:3. 05. Sementina 0:4. 06. Sementina 0:5. 07. Wyss (Waltisberg A.) 1:5. 09. Spycher 2:5. 11. Wyss 3:5. 11. Timeout Sementina. 12. PP von Gunten 4:5. 13. von Gunten (Portmann) 5:5. 19. Waltisberg A. (Wyss) 6:5. 20. Sementina 6:6. 21. PP Sementina 6:7. 26. SH Wyss (Spycher) 7:7. 28. Wyss (von Gunten, Spycher) 8:7. 32. Wyss (Waltisberg A., von Gunten) 9:7. 33. Waltisberg A. (von Gunten) 10:7. 35. Wyss 11:7. 36. 4vs3 Sementina 11:8. 38. EN Spycher 12:8. 39. 4vs3 Wolhusen 12:9. 40. EN von Gunten (Wyss, Waltisberg A.) 13.9.

Strafen: 2mal 2 min. Strafen gegen Wolhusen. 1mal 2min. gegen Sementina

Bemerkungen: Was für ein Katastrophen-Start. 0:5 nach 6 Minuten. Wahnsinn. Die Reaktion auf die schwache Startphase stimmte allerdings – hoch verdienter Sieg, auch in dieser Höhe. Bravo Jungs. Die Kinder aus Sementina einmal mehr zum Schlafen gebracht.

Für Wolhusen spielten:

Fabian Lustenberger (T) (15 GT/80`).

Luca Wyss (C) (7 Tore, 3 Assists, 0 Strafminuten, +1 / +5), Yannik von Gunten (5 / 4 / 2 / +1 / +5), Andri Waltisberg (4 / 3 / 0 / +1 / +3); Cyrill Stalder (0 / 0 / 0 / -2 / -2), Pirmin Meyer (0 / 0 / 0 / -3 / -2), Benjamin Spycher (2 / 2 / 0 / -1 / +1), Levin Portmann (1 / 1 / 2 / -2 / +0)

Coach: Armin Hartmann

Abwesend: Flurin Waltisberg (Ferien), Ändu Lanz (Ferien), Daniel Bammert (Ferien), Lian Heller (krank)

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