2.Meisterschaftsrunde, Kleinfeld, 19. Oktober 2025
Saison 2025/26 – Herren II UHC Wolhusen
3. Liga ¦ Gruppe 05
Es ist tatsächlich passiert. Sie haben`s getan. Halleluja!
Nach einem bärenstarken Saisonauftakt der Herren II des UHCWs mit einem souveränen Sieg gegen Sementina, sowie einer tollen Vorstellung gegen den Top-Favoriten auf den Aufstieg aus Richenthal, wollten die Wolhuser Jungs an diese erste Runde anknüpfen. In Oberarth warteten allerdings zwei äusserst unbequeme Gegner auf Hartmanns-Jungs: Die Yetis aus Hildisrieden (Absteiger aus der 2.Liga) sowie der UHCW Sursee (Erzrivale seit Urzeiten) standen den Wolhusern gegenüber. Es sollte am Ende ein geschichtsträchtiger Sonntag werden und gleichzeitig ein kleines Geschenk in Richtung Übersee.
UHC Wolhusen II – Yetis Hildisrieden 04:03 (03:02)
Ein harter Brocken
Frühmorgens um 09.00 Uhr standen die Herren II des UHC Wolhusens dem 2.Liga Absteiger aus Hildisrieden gegenüber – ein ziemlicher Brocken also zum Auftakt in die mit Spannung erwartete 2.Meisterschaftsrunde. Es durfte ein laufintensives, umkämpftes Spiel erwartet werden. Aufgrund der Absenz von Captain Luca Wyss war Coach Hartmann neuerlich gezwungen, die Linien umzustellen. Wie sich später herausstellen sollte, gelang dies vorzüglich. Captain Wyss war währenddessen auf Hawaii in grosser, privater Mission unterwegs. Und diese Mission sollte am Ende eine sehr Erfolgreiche werden. Herzlichste Gratulation im Namen des ganzen Teams – grande gemacht, Capitano.
Zwei Zauberer zwischen den Pfosten
Der UHC Wolhusen konnte an dieser 2.Runde auf 9 Feldspieler (auch der Kanadier war dabei) und 2 Torhüter zählen. Besonders erwähnenswert: Mit Lustenberger und Zangger (beide jünger als 20) waren zwei sehr junge, äusserst talentierte Torhüter mit an Bord. Lustenberger gehört seit dieser Saison fix zum Kader des Herren II Teams, Zangger spielt mit einer Doppellizenz auch bei Unihockey Luzern (U21). Und diese beiden Jungs wurden vor eine echte Prüfung gestellt. Trainer Hartmann weihte sie in seinen Plan ein, jeweils nach 20 Minuten den Torhüter zu wechseln und so beiden Keepern pro Match je eine Halbzeit zu geben. Nach kurzem Zögern waren die beiden Torhüter einverstanden und am Ende sollte diese Entscheidung ebenfalls goldrichtig sein. Beide Jungs zauberten phasenweise in beiden Partien des Tages, beide Jungs gaben dem Team die Chance, die Partie zu gewinnen. Beide Jungs spielten gross auf und sollten am Ende des Tages gleich mehrere Spieler der Gegner zur Verzweiflung bringen.
Eine Teamleistung auf ganzer Linie
Das Spiel gegen die Yetis aus Hildisrieden begann äusserst diszipliniert und ausgeglichen – beide Teams wollten vor allem defensiv solide agieren und dem Gegner nichts zugestehen. Der Führungstreffer für Hildisrieden fiel dann aber doch in der 7.Spielminute. Doch die Wolhuser haben bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass sie sich meistens nicht durch Rückschläge aus dem Konzept bringen lassen – und sie schafften dies auch an diesem Sonntag in Oberarth. Beeindruckend war vor allem, mit welcher Ruhe und auch Cleverness die Wolhuser spielten – konzentriert, intelligent und mit der nötigen Prise Spielfreude und Sicherheit. Die frisch zusammengesetzte 3.Linie mit Portmann, Stalder und Spycher (ein spannendes «Experiment») war es dann, welche mit einem Doppelschlag in der 8. und 10.Spielminute die Partie drehten. Portmann netzte nach einem Traumpass von Spycher zum 1:1 ein, Stalder erzielte den Führungstreffer nach einem tollen Lauf rund ums gegnerische Tor und einem platzierten Abschluss. Vielleicht etwas übermütig ob den gelungenen letzten Shifts, musste die 3.Linie dann aber beim nächsten Einsatz den Ausgleichstreffer hinnehmen.
Von Gunten mit Nerven aus Stahl
Nun waren die Wolhuser vollends auf Augenhöhe mit dem 2.Liga Absteiger und man investierte viel in diese Parte. Dafür sollte man auch belohnt werden. In der 13.Minute holte der UHCW einen Penalty heraus. Captain von Gunten, welcher an diesem Tag enorm heisslief, kam mit seiner Linie vom Feld in der Annahme, dass nun irgendein anderer den Penalty ausführen werde. Da hatte er die Rechnung allerdings ohne einen Coach gemacht – «Yannik, du machst das. Ich weiss es», so die klare Botschaft von Trainer Hartmann. Von Gunten übernahm die Verantwortung – und versenkte den Penalty unter tosendem Applaus auf der Tribüne auf souveräne Art und Weise. 3:2 für den UHCW. Mit diesem Resultat gings in die Pause.
Fantastische Unterstützung
Einmal mehr gilt es zu erwähnen, dass das Herren II des UHCW weiterhin die Massen begeistert – auch in dieser Saison dürfen die Wolhuser Jungs jeweils auf zahlreiche Fans zählen, die mächtig Alarm machen auf der Tribüne. Wir schätzen eure Unterstützung ungemein und geniessen dies sehr – ihr habt definitiv einen Anteil daran, dass wir aktuell fliegen. Danke. Auch wenn an dieser Runde in Oberarth der tanzende Hans und die johlende Brigitte fehlten (sie verleihen vor allem A.W. aus W. jeweils Flügel), war die Unterstützung wieder einmal grandios. Danke für euren Support.
Dramatische 2.Halbzeit
Mit derselben Dynamik und Entschlossenheit wollte man die 2.Halbzeit angehen. «Wir fahren genau so weiter Jungs, wir lassen nicht nach und wir holen uns, was wir uns verdient haben.» Mit dieser Botschaft gings auf in die zweiten zwanzig Minuten. Lange kontrollierten die Wolhuser die Partie, liessen nicht allzu viel zu, agierten konzentriert und konsequent. Es war eine 2-Minuten Strafe gegen Kanadier Spycher, welche den Yetis die Chance gab, die Partie auszugleichen. Ein herausragendes Boxplay der Wolhuser schaffte es beinahe, die Strafe zu killen, doch mit der letzten Sekunde der Strafe erzielte Hildisrieden doch noch den Powerplaytreffer zum 3:3.
Grenzenloser Jubel
Die Schlussphase hatte es in sich und beide Teams bezogen ihre Timeouts. Die Devise war klar: Diesen einen Punkt wollte man sich auf keinen Fall mehr nehmen lassen. Das Spiel stand auf des Messers Schneide und als alle Beteiligten bereits mit einem Unentschieden rechneten, stibitzten die beiden aufsässigen Waltisberg Jungs, welche sich anscheinend nicht mit dem Punkt begnügen wollten, dem Gegner den Ball. Ein magistraler Pass von Andri auf Flurin, welcher vor dem Tor blank stand, und souverän einnetzte. In der letzten Spielminute der Gamewinner für den UHCW. Der Jubel war grenzenlos, als die Schlusssirene ertönte. Wolhusen feierte im 3.Saisonspiel den 2.Sieg. Fantastisch. Am Ende war der Sieg sicherlich nicht gestohlen, ein Unentschieden wäre aber wohl das gerechte Ergebnis gewesen. Aber hey: «Wir nehmens natürlich.» Herzliche Gratulation zu einer ausserordentlichen Teamleistung, zu einer bravourösen Defensivleistung und einer Vorstellung, welche Hoffnung macht auf viele weitere Erfolgserlebnisse mit dieser tollen Truppe. Da könnte was zusammenwachsen. # Stolz auf euch.
Matchtelegramm
Sportzentrum Allmig, Oberarth (SZ)
UHC Wolhusen II – Yetis Hildisrieden 04:03 (03:02)
Tore: 07. Hildisrieden 0:1. 08. Portmann (Spycher) 1:1. 10. Stalder 2:1. 11. Hildisrieden 2:2. 13. PS von Gunten 3:2. 31. PP Hildisrieden 3:3. 40. Waltisberg F. (Waltisberg A.) 4:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten Strafen gegen Wolhusen. 0mal 2 Minuten gegen Hildisrieden
Bemerkungen: Eine bravouröse Leistung gegen den 2.Liga Absteiger aus Hildisrieden. Vor allem defensiv überragend – lediglich 3 Gegentreffer. Wow.
UHC Wolhusen II – UHC JW Sursee III 08:06 (03:03)
Der gefühlt 137.Anlauf
Nach dem sackstarken Auftritt gegen die Yetis Hildsrieden wartete das Spiel der Spiele, die Mutter aller Derbys auf den UHC Wolhusen. Wolhusen-Sursee – das ist Musik in den Ohren eines jeden Unihockeyfans. Die Bilanz ist aus Wolhuser Sicht allerdings schrecklich. Ein Blick auf Hartmanns «Ewige Tabelle des Herren II» zeigt: 10 Duelle gab es bislang zwischen dem Herren II des UHC Wolhusens und dem Herren III von Sursee. Wolhusen siegte – vor so vielen Jahren, dass keiner der aktuell Aktiven dabei war, genau einmal. 8 Siege feierte Sursee, eine Partie endete unentschieden. Viele der aktuellen Wolhuser Akteure waren allerdings bei vielen der 8 Niederlagen in den letzten Jahren dabei. Doch «aufgeben» gibt’s nicht im Repertoire des UHCWs und so nahm man an diesem Sonntag, den 19.Oktober 2025 einen nächsten Anlauf, wieder einmal mit einem «angepassten» Schlachtplan.
Déjà-vu zum Auftakt – ist es wie immer?
Auch in dieser Partie startete Wolhusen mit Lustenberger ins Spiel, Zangger sollte dann für die zweite Halbzeit zwischen den Pfosten stehen. Doch der Auftakt ins Spiel verlief wie so oft gegen Sursee: Wolhusen spielte – Sursee traf. Die Effizienz sprach auch in dieser Partie in der 1.Halbzeit zugunsten der Surentaler. Bereits in der 3.Minute ging Sursee in Führung und als von Gunten in der 8.Minute nur die Latte traf, schien das Spiel eben wieder den gewohnten Verlauf zu nehmen – dachte zumindest Sursee. Bei Wolhusen war das Mindset definitiv ein anderes – der Glaube war bei allen sicht- und spürbar, dass heute eben der Zeitpunkt gekommen war, wo nicht alles so laufen sollte, wie in all den Jahren zuvor. Die 2-Minuten Strafe gegen Heller in der 9.Minute war überstanden, gekillt – doch mit der Rückkehr Hellers aufs Spielfeld, netzte Sursee doch noch ein. 0:2 nach 11 Minuten.
Der Wind dreht
Wolhusen agierte allerdings weiter, als wäre nichts gewesen, als würde alles nach Plan laufen. In der 12.Minute war eine Strafe gegen Sursee angezeigt. Wolhusen schaffte es, den Ball weiter zu kontrollieren, Torhüter Lustenberger durch einen 4.Feldspieler zu ersetzen und das 4 gegen3 sauber aufzuziehen. Und wie: Mit zwei direkten Pässen und einem Slapshot von Lanz erzielte Wolhusen den sehenswerten Anschlusstreffer – wie an der Schnur gezogen, traumhaft. Und bereits im nächsten Shift war die Partie ausgeglichen: Wolhusen belohnte sich für einen engagierten, konzentrierten und starken Auftritt mit dem 2:2. Lanz traf mit einem Gewaltschuss nur den Pfosten, doch Heller stand goldrichtig und verwertete den Abpraller. In einer ausgeglichenen Schlussphase der ersten Halbzeit war es neuerlich Sursee, welches in Führung ging doch auch hier hatte Wolhusen eine Antwort bereit: Portmann traf nach herrlichem Zusammenspiel mit Stalder zum 3:3. So gings zum Pausentee.
Es ist Zeit
Trainer Hartmann zeigte sich in der Pausenansprache sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Jungs. Es galt nun, sich zu belohnen, die spielerischen Vorteile in Tore umzumünzen und mit Selbstvertrauen und Entschlossenheit den Sieg zu suchen. Gesagt – getan. Was die Wolhuser in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit abfeuerten, hat der UHC JW Sursee so von den Wolhusern noch nie gesehen. Ich denke, die Behauptung, dass Wolhusen das Spiel nun komplett in den Händen hatte, phasenweise gar dominierte, ist ziemlich zutreffend. Heller war es, der den UHC Wolhusen in der 23.Minute erstmals in Führung schoss. Ja und dann kam der grosse Auftritt des Captains – Top-Verteidiger und Maschine von Gunten fasste sich zweimal in gleicher Manier ein Herz und traf jeweils herrlich nach einer schönen Einzelleistung in die Maschen, mitten ins Surseer Herz. Als dann auch noch die Waltisberg Boys mit einer schönen Kombination eins obendrauf setzte – (das hätte der Hans mal sehen sollen), wars um Sursee geschehen. 7:3 – das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – 7:3. Und erstmals in der langjährigen Ära von (Spieler-)Trainer Hartmann bezog Sursee sein Timeout, weil sie nicht mehr wussten, wie ihnen geschah. Noch nie in der Geschichte bezog Sursee sein Timeout, bevor es Wolhusen nahm. Und genau dies rieb Hartmann seinen Jungs genüsslich unter die Nase. Ein weiterer Motivationsschub, ein weiteres klares Zeichen: Die Zeit war gekommen, Sursee endlich reif.
Ganz wenig gezittert – aber wirklich nur wenig
Sursee gelang postenwendend nach dem Timeout der Treffer zum 4:7 doch Wolhusen spielte so was von abgeklärt und souverän, dass man auch darauf direkt eine Antwort fand: Heller mit seinem Hattrick-Treffer (diesen Hattrick hatte er schon lange angekündigt) nach tollem Assist von Captain von Gunten und schon war der alte 4-Tore-Abstand wieder hergestellt. Sursee gelangen zwar noch zwei Ehrentreffer zur Resultatkosmetik. Ernsthaft in Gefahr war der Wolhuser Sieg allerdings nicht mehr.
Endlich – endlich. Am Ziel aller Träume?
8:6 lautete am Ende das Verdikt und der Sieg der Wolhuser Jungs, und dies anerkannte auch Sursee, war hoch verdient. Endlich, endlich, endlich hatte das Warten ein Ende. Endlich war der Fluch besiegt, endlich konnte man das Gespenst, was da in den Wolhuser Köpfen seit Jahren herumschwirrte, vertreiben. Oh, wie ist das schön. Eigentlich müsste das Herren II des UHCW nun zum Team des Jahres im Minimum des Kantons Luzern ausgezeichnet werden. Aber wer weiss, vielleicht reichts gar für die Sport Awards. Mal schauen. Auf jeden Fall wurde der Sieg lautstark und ausgiebig gefeiert. Viele Worte brauchte es in der Kabine darauf nicht – aber der Jubel-Schrei Hartmanns war weit über die Schwyzer Kantonsgrenze zu hören und die Erleichterung mehr als sicht- und spürbar. Grossartig, fantastisch. Und es schien, als hätten alle Wolhuser Boys die Garderobe in Oberarth zwei Zentimeter grösser verlassen, als sie diese betreten hatten.
Was für ein Saisonstart
Es ist dies die dritte Saison in der 3.Liga des Herren II des UHC Wolhusens. Mit wenig Kredit gestartet «überlebte» man die ersten beiden Jahre ziemlich souverän und hielt beide Male die Klasse – was doch den einen oder anderen überraschte. Und nun dieser Saisonstart: 4 Spiele, 3 Siege – und dies, obwohl man weder in der 1.Runde noch in der 2.Runde in Vollbesetzung antreten konnte und beide Male zu Umstellungen gezwungen war. Ich ziehe meinen Hut Jungs und bin unendlich stolz darauf, diese Truppe weiterhin trainieren zu dürfen. Jetzt erst recht Boys – das war erst der Anfang. Lasst uns weiter Geschichte schreiben. Lets go Wolhusen.
Ein neuerliches Meisterwerk von Sursees Goethe
Und dies muss und soll nun unbedingt auch erwähnt sein. Mein lieber Schreiberkollege des UHC JW Sursee, René Wicki, hat wieder einmal ein wahres Meisterwerk verfasst. Seine Berichterstattung genügt den höchsten Ansprüchen und immer wieder ist der Laie aus Wolhusen erstaunt, welche unglaubliche Wortkombinationen Wicki in die Tasten haut. Und nun hat er dies auch noch mit einem Bild kombiniert, welches für sehr viel Gelächter und Gesprächsstoff beim UHCW sorgte. Danke, einfach danke lieber René für deinen Bericht. Wer ihn noch nicht gelesen hat: Unbedingt hier nachholen:
https://www.uhc-sursee.ch/2025/10/20/die-wilden-70iger/
Und ja, man darf gespannt sein, wie das Rückspiel zwischen Wolhusen und Sursee im März 2026 über die Bühne gehen wird. Ob mit oder ohne Statue, ob mit oder ohne Leibchen, das unters Hallendach gezogen wird: Wir freuen uns riesig aufs Rückspiel in der heimischen Berghof Arena.

Matchtelegramm
Sportzentrum Allmig, Oberarth (SZ)
UHC Wolhusen II –UHC JW Sursee III 08:06 (03:03)
Tore: 03. Sursee 0:1. 11. Lattenschuss von Gunten. 11. Sursee 0:2. 12. Lanz (Waltisberg F. von Gunten) 1:2. 13. Heller (Lanz) 2:2. 15. Sursee 2:3. 18. Portmann (Stalder) 3:3. 23. Heller 4:3. 26. von Gunten 5:3. 28. von Gunten 6:3. 29. Waltisberg F. (Waltisberg A.) 7:3. 30. Sursee 7:4. 31. Heller (von Gunten) 8:4. 37. Sursee 8:5. 38. 4vs3 Sursee 8:6.
Strafen: 1mal 2 min. Strafen gegen Wolhusen. 1mal 2min. gegen Sursee
Bemerkungen: Es ist vollbracht – nach vielen Jahren der Tränen, der Enttäuschung, des Frusts – Wolhusen gelingt der 1.Sieg mit dem Herren II Team gegen den Erzrivalen aus Sursee – und dies hochverdient. Eine tadellose Vorstellung mit kühlem Kopf und spritzigen Beinen. Herzliche Gratulation. Der Fluch ist gebannt.
Für Wolhusen spielten:
Fabian Lustenberger (T) (05 GT/40`), Luca Zangger (T) (04 GT/40`).
Yannik von Gunten (C) (3 Tore, 2 Assists, 0 Strafminuten, +1 / +5), Lian Heller (3 / 0 / 2 / +1 / +4), Ändu Lanz (1 / 1 / 0 / +1 / +4); Andri Waltisberg (0 / 2 / 0 / +0 / -1); Flurin Waltisberg (2 / 1 / 0 / +0 / -1), Pirmin Meyer (0 / 0 / 0 / +0 / -1); Benjamin Spycher (0 / 1 / 2 / +1 / -1), Levin Portmann (2 / 0 / 0 / +1 / -1), Cyrill Stalder (1 / 1 / 0 / +1 / -1).
Coach: Armin Hartmann
Abwesend: Luca Wyss (Liebesferien), Daniel Bammert (Kilbiauftritt), Matthias Stirnimann (ÖV Verantwortlicher).









